02.02.2012 | Lese-Tipp: Zarafa ganz vorne im Ranking der Groupware-Lösungen
Flexibel, unabhängig und mobil: Das sind die Anforderungen an einen modernen Arbeitsplatz. Dafür sind professionelle Groupware-Lösungen ideal, denn sie ermöglichen plattformunabhängiges Arbeiten. NETHINKS setzt hierbei seit Jahren überaus erfolgreich auf die Groupware-Server-Software Zarafa, die für Windows, Mac oder Linux geeignet ist.
Zarafa auf Platz 2
Jetzt hat die Internet-Plattform „TecChannel – IT Experters inside“ die beliebtesten Groupware- und Kollaborationslösungen zusammengestellt, in einem Ranking online veröffentlicht und dabei Zarafa Bestnoten erteilt. Dabei listete die TecChannel-Redaktion die meistabgerufenen Groupware-Server aus der eigenen umfangreichen Produktdatenbank in einer Übersicht auf. Das Ergebnis: Zarafa glänzt auf Platz 2, kann damit auch bekannte Größen wie IBM Lotus Notes oder Zimbra Collaboration Suite schlagen und wird lediglich überholt von Microsoft Exchange Server 2010.
„Rückgrat moderner Bürokommunikation“
Hier ein Auszug aus dem zugehörigen Artikel:
„Groupware-Lösungen versehen ihre Dienste im Hintergrund und sind inzwischen das Rückgrat moderner Bürokommunikation. […] Für den Endanwender ist meist nur der Client in Form eines E-Mail-Programms präsent, doch in Wirklichkeit weisen Groupware-Lösungen meist einen riesigen Funktionsumfang auf. Neben den Grundaufgaben E-Mail, Messaging, Kontakten und Aufgaben sollten sich gemeinsame Termine planen und Ressourcen reservieren lassen. Und auch Lösungen, die sich weniger mit E-Mail, sondern mehr mit der gemeinsamen Bearbeitung von Dokumenten beschäftigen, fallen in diese Kategorie. […]
Fazit: […] Die Lösung tritt als Exchange/Outlook-Alternative an und für den Endanwender dürfte die Bedienung vom Look and Feel viele Ähnlichkeiten aufweisen. […] Mit der Ende 2011 eingeführten Weboberfläche Z-Admin 1.0 […] soll sich ein Zarafa-Server ohne Linux- und Kommandozeilen-Kenntnisse verwalten lassen. Z-Admin wurde in Zusammenarbeit mit der Community entwickelt und ist ebenfalls im Quellcode verfügbar.“
> lesen Sie hier den vollständigen Artikel auf www.tecchannel.de

