Wir erhöhen die Lebenserwartung Ihrer Systeme
Für eine funktionierende IT und die Ausfallsicherheit von Hardware und Diensten sind Aspekte wie konstante Temperatur, geringe Luftfeuchte, Schutz vor eindringender Nässe oder Rauch und sichere Zugangskontrollen ebenso wichtig wie beispielsweise Netzwerküberwachungsinstrumente.
Meist ist die Notwendigkeit von Redundanzen und Hochverfügbarkeits-Lösungen (HA) eine Selbstverständlichkeit in der Unternehmens- und IT-Leitung, Umgebungs-Einflüsse werden jedoch oftmals vernachlässigt. Doch gerade diese Faktoren wirken sich entscheidend auf die Lebensdauer der Systeme aus. Denn: Eine IT-Hardware bevorzugt im Gegensatz zum Menschen keineswegs ein angenehm warmes Klima.
Unsere Erfahrung zeigt: Der Bereich der Sensorik darf ganz und gar nicht als Luxus-Faktor angesehen werden, der nicht zwingend benötigt wird, sondern ist vielmehr eine Notwendigkeit. Denn: Nachlässigkeit auf diesem Gebiet führt gegebenenfalls zum unwiderruflichen Ausfall sämtlicher Systeme und kann den finanziellen Ruin eines Unternehmens bedeuten.
Und: Entgegen der allgemeinen Vermutung ist die Einführung eines Systems zur Umgebungsüberwachung mit vergleichsweise geringen Kosten verbunden.
IT-Verantwortliche sollten sich daher grundsätzlich folgende Fragen stellen:
- Welche rechtlichen Konsequenzen bestehen im Zusammenhang mit einer nicht vorhandenen Sensorik?
- Zahlt die Versicherung Schäden, die durch Umwelteinflüsse entstandenen sind, auch ohne den Nachweis entsprechender Überwachungsmaßnahmen?
- Kommt das Unternehmen der Sorgfaltspflicht gegenüber den Kunden nach und welche rechtlichen Konsequenzen können aus einer Nachlässigkeit auf dem Gebiet der Sensorik entstehen?
Unsere Prämisse: Die IT sollte nicht nur redundant, sondern auch langlebig sein. Und: Sensorik ist kein Luxus-faktor, sondern unerlässlich – und verschlingt keineswegs Unsummen. NETHINKS arbeitet dafür mit einer Softwarelösung des AKCP Tochterunternehmens Didactum. Mit diesen geeichten Sensoren erreichen Ihre Systeme garantiert das Rentenalter.

