Topologieerkennung mit OpenNMS

Treten Probleme in Netzwerken auf, ist es oft hilfreich zu wissen, auf welche Weise die einzelnen Geräte miteinander verbunden sind. Diese Informationen lassen sich in Form von Netzwerkplänen oder Listen dokumentieren. Dafür ist meist viel Handarbeit nötig; zudem müssen die Pläne oder Listen ständig aktuell gehalten werden.

OpenNMS automatisiert die Dokumentation

Das Monitoring-System OpenNMS erkennt die Topologie eines Netzwerkes auf Wunsch automatisch. Hierfür ist der Daemon „Linkd“ verantwortlich, der mit Hilfe verschiedener Technologien Links zwischen den vernetzten Geräten erkennt und in der OpenNMS-Datenbank ablegt. Die Erkennung von Links erfolgt dabei unter anderem durch das Auslesen von CDP-, LLDP-, OSPF- oder Bridge-Table-Informationen der einzelnen Geräte.

Die erkannten Links können anschließend in OpenNMS weiterverarbeitet werden. Möglich ist unter anderem die übersichtliche Darstellung der überwachten Geräte und der dazugehörigen Links  auf einer Karte dargestellt werden. Auch eine Überwachung der an einem Link beteiligten Netzwerkinterfaces ist problemlos möglich.

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